Samstag, 29. März 2014

Dankbarkeit...(BIWYFI #103)

Ach, wie Schade!
Diese wunderbare gemeinsame Fotosammlung, die mit wöchentlich veränderten Themen die letze 3 Jahre ein kleiner Fixpunkt für mich im www wa,r schließt dieser Tage seine Pforten.
Deshalb mache ich heute noch einmal aktiv mit, denn für mich gibt es dieses Jahr bisher auch viel Dankbarkeit.

Warum?

Nach vielen Sorgen und Gedanken haben wir die Zusage unserer Wunschschule für unsere Mädels erhalten!

Wir freuen uns alle sehr auf eine neue Zeit, alle Kinder, Eltern und Lehrer, die wir bisher kennen lernen durften und darauf, dass unsere Kinder wieder gerne Lernen und endlich Menschen/Freunde finden, die zu ihnen passen und sie weiterbringen statt zu bremsen.

DANKE!

...und weil es so schön ist, dass es Frühling wird: auch DANKE!


...und weil es so eine tolle Idee, nein viele viele Ideen waren, DANKE an Nic Hildebrand vom LuziaPimpinella-Blog für 103x Foto-Spaß mit "Beauty is where you find it"!

Bussi!

Freitag, 28. März 2014

Ganz schön ruhig hier....

Hui,

ganz schön lange her, dass ich hier etwas geschrieben habe.
Nicht, dass nix passiert oder Frau Bella nix gemacht hat - aber das Bloggen passt manchmal nur schwer "auch noch" in den sowieso schon vollen Alltag ;-)
Dabei macht es aber echt Spaß!

Im Moment beschäftigt mich das Thema: "Stress". Klar, ist eigentlich ein alter Hut, hat sowieso jeder ...mehr oder weniger oder noch mehr, als gut tut.
Mir tut es gar nicht gut - aber immer muss ers mein Körper mit Holzhammer kommen, damit auch mein Kopf rafft, dass es so nicht weiterhegen kann. Leider habe ich seit einigen Monaten den Stress quasi "in den Knochen stecken" - d.h. lauter Zipperlein, die auch durch ein noch so langes Relax-Wochenende einfach nicht mehr verschwinden. Was kann ich also tun? Mit halbherzigen Versuchen mein Leben mit noch mehr (Vor-) Arbeit, noch cleverer sortierten To-Do-Listen oder Bergpredigten an die Mitbewohner, besser im Griff und dadurch weniger Stress zu haben...äh..ja funktioniert nicht wirklich.
Also guter Rat muss her udn wahrscheinlich eine gehörige Portion austesten.

Denn wie heißt es so schön beim Coaching: "Wer das Problem hat, der hat auch die Lösung!"

Aha.

Denn mal los....Wie fange ich an? Okay, zugegeben ich habe schon angefangen und zwar mit dem hier:


Heute bin ich bei Tag 7 angelangt und habe heute Abend endlich mal keine Suppe gegessen.

Was habe ich erwartet?
- Dass ich Kopfweh oder Migräne habe; dass ich das Programm diszipliniert durchziehe.

Und tatsächlich?
- Nur etwas Kopfweh an Tag 1&2. Die Disziplin ist während der Arbeitswoche etwas flöten gegangen - ich bin einfach kein Frühaufsteher....

Was hat es gebracht?
- Ein insgesamt frisches Gefühl, Leichtigkeit, ruhigen Bauch, 3 Kilo weniger (ich denke , dass ist hauptsächlich Wasser), die Erkenntnis, dass Green-Smoothies eigentlich ganz gut schmecken, ich sie aber beim Runterschlucken fast wieder rausk*** muss (alte Erinnerungen an kindliche Mutproben mit Gras *seufz*).
Gut gefühlt nach jedem Essen OHNE Zucker (und Weißmehl).

Stresslevel durch das Programm?
- Geht so. Das Besorgen aller Zutaten war mehr Stress, als das Programm selbst. Dankenswerter Weise hat mein Lieblingsmann 2x Morgens die Suppe vorgeköchelt und ich war dann so frei den Smoothie bis auf die ersten 2 Tage und heute Morgen auszusetzen. Dafür habe ich brav meinen Lebertee geschlürft.
Schwierig war es den Kindern etwas zu kochen und selbst Suppe zu löffeln. Und die Leberwickel, Basenbad und Ölziehen ist fast total untergegangen.

Fazit: wenn möglich macht man das Detox-Programm, wenn die Kinder Ferien haben oder man selbst eine Woche frei hat.

Wie geht es weiter?
- Okay. Zucker macht mich fertig - bleibt also erstmal wegmeckmeck! Ich detoxe auf der zweiten Stufe weiter. Am Sonntag wird ordentliches Brot gebacken - der Sauerteig ist schon angesetzt. Legga!

Und am WE steht an: 
Stressanalyse: Wo kommt er eigentlich her, mein Stress?

Noch jemand der Stress-Tipps hat oder detoxt? Freue mich auf Kommentare!

Bussi!


Freitag, 25. Oktober 2013

An der Schere...

Endlich mal Zeit und Muse ein erstes (und ein zweites) Teilchen von der to-sew-Liste abzuarbeiten. Mal sehen, wann man etwas sieht ;-)

Donnerstag, 27. Juni 2013

Fernweh...

...hat heute nicht nur Luzia Pimpinella im Photoprojekt. Ich auch. 

Sonne, Sand, Familie, Pinienduft, Camping und Ruhe! Der Extrem-Alltag macht mich zuletzt so irgendwie besinnungslos. Noch 8 Tage durchhalten...


Donnerstag, 6. Juni 2013

Abbelränzjer

Immer ein Genuß znd heute mal mit Sojajoghurt und Dinkelvollkornmehl gemacht. Gleich noch Zimtzucker drüber und genießen :-)

Samstag, 27. April 2013

Samstag Süßkram

Bei so einem Wetter kann man eigentlich nur eines machen: Kuchen backen!
Apfel-Mandelkuchen mit Ingwer-Topp (entdeckt bei brigitte.de ). yammo!

Mittwoch, 17. April 2013

Buchvorstellung: Vollendet von Neal Shusterman


Schon lange hat mich kein Buch so sehr beschäftigt, wie dieses:
Vollendet von Neil Shusterman




In der Zukunft, nachdem Abtreibungsgegner und -befürworter nach einem heftigen Konflikt gemeinsam die Carta des Lebens unterschrieben haben, gelten neue Gesetze: Ein Kind hat ein gesetzlich garantiertes Recht auf Leben! Die Folge: ungewollte Babies wachsen ungeliebt auf oder landen in staatlichen Kinderheimen in denen Drill und harter Konkurrenzkampf herrscht. Denjenigen denen es nicht so gut ergeht werden "gestorcht" und vor den Türen fremder Menschen abgelegt, die sie aufnehmen und großziehen müssen, sobald sie gefunden wurden, wenn sie sie nicht heimlich weiterreichen...
...bis ein Kind das 13. Lebensjahr erreicht: 
Ab dann kann 5 Jahre lang auf Wunsch der Eltern/des Staates sein Leben "vollendet" werden. Das unbequeme Kind wird dem Staat übergeben und somit entsorgt.
Aber das Kind stirbt nicht! Im Gegenteil - sein Körper wird nur umgewandelt. Es lebt somit in seinen Einzelteilen in anderen Menschen weiter. So ist auch das Problem der Organspende elegant gelöst.
Einige Jugendliche wagen die Flucht vor dem System und werden gnadenlos gejagt. Auf ihrer Flucht begegnen sie weiteren ungewollten Teenagern und erfahren mehr über die Methode des Umwandelns als ihnen lieb ist.
Der Leser erlebt die Geschichte durch die Augen der beteiligten Teenager. Die Sprache ist klar, direkt, beschreibend und lässt Raum für die eigene Vorstellung. Das erzeugt eine Nähe, die tief berührt und manchmal schwer auszuhalten ist. Ein Buch, das noch lange nachwirkt und mich mit einem echten Book-Hangover zurück gelassen hat.